Bezauberndes Kreta – den griechischen Göttern auf der Spur

Die kretische Landschaft - genauso atemberaubend wie vielfältig.
Auf der mit über 8000 km² größten Insel Griechenlands finden Sie sowohl den berühmten feinsandigen Strand Elafonisi als auch kleine, versteckte Buchten, mit türkisblauem Wasser sowie malerische Dörfer und weiße Berge im Landesinneren. Doch nicht nur die facettenreiche Flora und Fauna Kretas kann überzeugen. Denn vor allem das hervorragende Essen, die griechische Gastfreundschaft sowie das ganz besondere Lebensgefühl und die alten Kulturen ziehen Urlauber in ihren Bann.

In der griechischen Mythologie heißt es, der Göttervater sei in der Idäischen Grotte auf Kreta geboren worden, um ihn vor seinem Vater Kronos zu verbergen, der zuvor all seine Kinder verschlungen hatte. Später soll Zeus seinem Sohn Minos, dem mythischen König von Kreta, die Gesetze des Landes übergeben haben. Der Sage nach legte er damit den Grundstein der Minoischen Kultur, deren Überreste auf Kreta zu besichtigen sind. Die Idäische Grotte liegt im Ida-Gebirge, dem höchsten Gebirge der Insel. Der Eingang zur Höhle befindet sich auf einer Höhe von 1538 Metern. Wer sich also für die griechische Mythologie und die Minoische Kultur begeistert, der wird den Aufstieg nicht nur aufgrund der schönen Landschaft antreten. 

Zwischen rauen Gebirgsketten und mediterranen Landschaften

Kreta liegt südlich des griechischen Festlandes und liefert in den Sommermonaten eine Gute-Wetter-Garantie. Mit ihrer Lage im Mittelmeer zählt sie neben Zypern zu den sonnenreichsten Inseln in dieser Region. Der Süden Kretas ist weniger stark besiedelt, da hier die Küste steil abfällt und die vielen Berge das Bild der Landschaft prägen. Durch diese Beschaffenheit haben sich zwischen den großen Gebirgen zahlreiche Täler gebildet, wie die Samaria-Schlucht, die Urlauber immer wieder in ihren Bann zieht. In dieser facettenreichen Gegend werden Ihnen oft bekannte Gerüche begegnen. Durch Kräuter, wie Thymian, Oregano und Salbei, die fast überall auf der Insel wachsen, liegt ein ganz besonderes mediterranes Flair in der Luft.

Auch das Zirpen der Zikaden wird Sie auf Ihren Wanderungen im Inland immerzu begleiten. Und sollten Sie die Insel mit einem Mietwagen erkunden, so achten Sie bitte auf die Ziegenherden, welche die Straßen passieren. Im Norden hingegen gibt es flachere Küstenabschnitte, weshalb dort auch die meisten Urlaubsorte zu finden sind. Doch auch an den zahlreichen Ständen der Insel bieten die Gebirge stets eine traumhafte Kulisse. Besonders beliebt bei Partytouristen ist die Stadt Malia, wohingegen Familien mit Kindern die Ruhe in Bali vorziehen. Ja genau, die indonesische Insel Bali hat einen Namensvetter auf Kreta. Das Bali auf Kreta ist nicht weniger faszinierend und lockt Urlauber wegen der kleinen, zauberhaften Buchten, die durch Felsen voneinander getrennt sind und somit guten Schutz vor den berüchtigten Nordwinden bieten.

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Kulturelle Vielfalt und kretische Gastfreundschaft

Zwar gehört die Insel Kreta offiziell zu Griechenland, die Bewohner sehen sich jedoch viel lieber als Kreter, denn als Griechen. Ganz Griechenland ist für die Herzlichkeit der Menschen und das gute Essen bekannt, doch Kreta verzaubert vor allem durch die entspannte und einfache Lebensweise der Einheimischen sowie durch das perfekte Miteinander von antiken Bauwerken, traumhaften Landschaften, kretischer Kultur und Traditionen.

So finden sich auf Kreta Überreste der minoischen Kultur, der ältesten Hochkultur Europas. Dieser antike Kult entstand über den mythologischen König von Kreta, Minos, den Sohn des Zeus. Vier große Paläste auf Kreta zeugen von dieser Epoche. Ein Besuch der Ausgrabungsstätten antiker Siedlungen sowie der Paläste von Malia und Knossos im Norden, des Palastes von Phaistos im Süden und des Palastes von Kato Zakros im Osten Kretas lohnt sich nicht nur für Geschichtsinteressierte. In den Städten der Insel können Sie hingegen die Lebensphilosophie der Kreten hautnah erleben. In Iraklio, der Hauptstadt Kretas, finden Sie zahlreiche historische Museen sowie einen großen Markt, auf welchem es Gewürze, frisches Obst und Gemüse zu kaufen gibt.

Auch ein Spaziergang durch den antiken Hafen lohnt sich immer. In Limenas Chersonisou, einem ehemaligen Fischerdorf befindet sich ein Aquarium, die wohl beliebteste Sehenswürdigkeit des Ortes. Nicht nur, dass dort zahlreiche Fischarten zu besichtigen sind, dieses Aquarium ist gleichzeitig eine Auffangstation für Schildkröten und andere Reptilien. Der hingegen eher kleine Urlaubsort Bali ist vor allem bei Strandurlaubern sehr beliebt. Früher wurde auch hier das täglich Brot mit der Fischerei verdient. Diese Tradition ging nicht gänzlich verloren und so können Besucher den fangfrischen Fisch in den urigen Tavernen und Restaurants von Bali genießen. Auch der heutige Urlaubsort Agios Nikolaos ist einen Besuch wert. Er beheimatet eine der ältesten Kirchen Kretas und verzaubert Touristen mit einem wunderschönen Hafen und der romantischen Atmosphäre in den Tavernen der Innenstadt.

Über einen wunderschönen Hafen verfügt auch die Stadt Chania. In der gesamten Stadt ist der venezianische Einfluss nicht zu leugnen. Denn hier reihen sich an der Hafenpromenade bunte, reich verzierte Häuser aneinander. Der Hafen selbst beherbergt auch einen Leuchtturm aus dem 16. Jahrhundert, mit venezianischen, ägyptischen sowie osmanischen Einflüssen.

Kreta für Sonnenanbeter

Bei Griechenland denken viele Reisende oftmals an Kieselstrände. Doch weit gefehlt! In Griechenland gibt es zahlreiche feinsandige Strände und einige der schönstens befinden sich auf Kreta. Viele davon bezaubern durch ihr fast schon karibisches Flair. Ob glasklares Wasser, feiner Sand, Trubel, himmlische Ruhe oder Abgeschiedenheit, Kretas Strände sind zahlreich, vielfältig und von bemerkenswerter Schönheit.

So auch der Bálos Strand. Eigentlich könnte dieser Strand auch ganz leicht in der Südsee zu finden sein. Das Wasser ist himmelblau, der Sand puderfein und fast weiß. Hinzu kommt ein traumhaftes Panorama. In einer Art Lagune, neben dem eigentlichen Strand, steht das warme Wasser nur knöcheltief und wird von Besuchern manchmal mit Campingstühlen besiedelt. Ganz anders, doch nicht minder zauberhaft, präsentiert sich der Plakias Strand. Auf einer Länge von anderthalb Kilometern mischt sich feiner Sand mit Kies. Je weiter Sie jedoch auf das Kap Kakomoúri zulaufen, desto feiner und weicher wird der Sand. Obwohl der Strand im Wasser nur ganz allmählich abfällt, kann die Brandung bei ausreichend Wind ganz schön heftig werden. Das Kap selbst, mit seiner fast senkrechten Felswand lockt zudem zahlreiche Kletterer.

Am Falassarna Strand kann es hingegen ganz schön voll werden, denn auch dieser Strand ist so einzigartig wie zauberhaft. Um dem Trubel zu entgehen empfiehlt es sich, ein Stück nach Norden zu laufen. Dort sind zahlreiche kleine Buchten zu finden, in denen es sich ungestört die Zeit verbringen lässt. Der jedoch wohl berühmteste Strand Kretas ist der Elafonisi. Denn hier sieht es tatsächlich aus, wie in der Karibik. Puderfeiner Sand und kristallklares, türkisblaues Wasser laden zum Sonnenbaden ein. Da der Einstieg ins Meer an den meisten Stellen sehr flach ist, eignet sich der Strand auch besonders gut für Badespaß mit den Kindern. Elafonisi bezeichnet eigentlich eine kleine Insel im Südwesten Kretas. Bei ruhigem Wetter ohne Wellengang ist Elafonisi über eine kleine Sandbank zu erreichen. Besonders ist auch die Farbe des Strandes. Winzige Muschelteilchen im Sand lassen diesen nämlich rosa wirken.

Doch auch Sonnenanbeter sollten sich nicht davon abhalten lassen, das Inland der Insel zu erkunden. Denn wer nach Kreta reist, der sollte mindestens einmal an einem Straßenstand frische Oliven, Olivenöl und Brot kaufen. Denn erst dann haben Sie Kreta mit allen Sinnen erlebt.

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